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Wie bitte geht’s zur Zukunftsstadt?

Am 11. September fand im Socitätstheater in Dresden der erste lokale TED-Talk TEDxDresden statt. Mein Beitrag über das Zukunftsstadt-Projekt ist jetzt auf Video verfügbar:

Dresden wird auch in der zweiten Zukunftsstadt-Phase dabei sein: als größte der 20 Teilnehmerstädte. Ich darf das Projekt in den nächsten 1,5 Jahren leiten und bin dabei Teil der Strategie-Abteilung der Landeshauptstadt Dresden.

Die Magie der Zukunftsbilder

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

 

Die ersten zwei Sätze dieses 5-Satz-Gedichts verweisen auf ein interessantes Phänomen: Menschliche Gedanken können über den Umweg der Worte zu Handlungen werden. Worte sind Brücken von der Gedanken- in die Handlungswelt.

Im Rahmen von Zukunftsstadt I war es die Aufgabe, Bürger dazu zu bringen, Visionen zu entwickeln, wie Dresden als nachhaltige Zukunftsstadt funktioniert. Wir haben dazu folgendes Workshop-Format entwickelt:

  • wir luden gemeinsam mit gastgebenden und mitveranstaltenden Organisationen (Vereinen, Initiativen, Ämter, Unternehmen) zu etwa 3stündigen Veranstaltungen ein. Jeder informierte und aktivierte seine Netze, so dass in den größten Veranstaltungen bis zu 60 Bürger saßen (z.B. zum Workshop "Bauen & Wohnen in der Zukunftsstadt" in der Johannstadthalle in Dresden Johannstadt)
  • Die Anwesenden wurden mit einer 5-Minuten-Methode in Kontakt gebracht: Jeder soll sich jemanden suchen, den er/sie noch nicht kennt und diskutieren: Wer bist du? Was erwartest du vom heutigen Abend? Hast du schon Visionen für Dresden?
  • Es folgten manchmal inspirierende Inputs (Kurzvorträge), sowie eine Erläuterung des Abendablaufs.
  • Dann wurden angelehnt an OpenSpace/BarCamp aufgerufen, Themen zu benennen, die man visionieren wolle. Wie in diesen Phasen üblich, kommt die Inspiration der Teilnehmer, wenn sie anderen bei ihren Gedanken zuhören. Themen wurden schriftlich und sichtbar gesammelt und dezent geclustert sowie aussortiert, wenn sich beim Abschluss für manche Themen keine Gruppe fand. Jeder wählte die Gruppe, zu der er/sie gehen wollte und es wurden noch die OpenSpace-Rollen Biene und Schmetterling erläutert.
  • Wichtig für die Visionierung war unser "Visionsblatt": Ein A1-Papier im Querformat, welches auf der einen Seite strukturiertes textliches Arbeiten erlaubt und auf der anderen Seite Platz zum Zeichnen bot. Die Struktur-Seite fragte beispielsweise den Namen der Vision, wichtige ihrer Eigenschaften, Vorbilder, mögliche erste Schritte und umsetzungsorientierte Akteure ab. Die Teilnehmer wurden explizit darum gebeten, die Zeichen-Seite des Visionsblattes zu benutzen, um ihre Vision bildlich darzustellen.
  • Die eigentliche Arbeitsphase dauerte meist 1,5 Stunden und am Ende war es oft die Aufgabe des Moderators, die Gruppen intensiv anzuregen, die Zeichenseite des Visionsblattes im bildhafter Darstellung zu füllen. In über 95% der Gruppen gelang es letztlich, zu bildhaften Darstellungen zu kommen! Ein großer Teil der Gruppen (vielleicht 30%) zeichnete sein Bild tatsächlich in den letzten 10-15 Minuten.
  • Die Ergebnisse wurden dann wieder in großer Runde ausgestellt und je nach Zeitrahmen diskutiert.

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Zukunftsstadt Dresden – Ein Rückblick

Wie wichtig Zukunftsvisionen sind war mir spätestens seit dem Kontakt mit der Idee der "Transition Towns" bewusst geworden. Katastrophenszenarien, die unsere Zivilisation bedrohen (Peak Oil, Black Out, Finanzkrise, Cyberkrieg, Artensterben, Klimawandel), sind die eine Seite der Medaille. Sie zeigen auf, dass unsere Art zu leben und zu wirtschaften nicht nachhaltig ist. Doch viele Menschen entziehen sich diesen Szenarien: Einerseits, weil sie sich als Individuum zu machtlos gegenüber diesen übergroßen Entwicklungen fühlen, andererseits weil die Beschäftigung mit diesen Themen den Geist verdunkeln kann. Um Depressionen zu vermeiden verdrängt mensch die modernen Bedrohungen gern.

Transition Towns: lokal, resilient, visionär

Die Philosophie der "Transition Towns" stellt diese Krisenszenarien zwar ebenfalls als Schubkraft in den Raum, bietet aber drei zusätzliche Perspektiven:

  1. Aktionsradius Kommune: Es wird empfohlen, sich auf das Naheliegende zu konzentrieren: Die eigene Kommune. Diese ist nah genug, damit auch der Einzelne sie beeinflussen kann und so das Gefühl von Machtlosigkeit verringert. Die eigene Kommune zu verwandeln erscheint machbarer als die ganze Welt zu verändern. Zugleich wird die Nutzen-Fragen für das Individuum klarer: Offensichtlich wird Sinn und Zweck des eigenen Handelns deutlicher, wenn es sich auf "das eigene Nest" bezieht, statt auf eine abstrakte "Welt".
  2. Resilienz: Statt die Probleme der Welt "zu lösen", empfiehlt der "Transition Town"-Ansatz, die Probleme zu akzeptieren und stattdessen zu fragen: Wie mache ich die wichtigen Systeme in meinem direkten Einflussbereich widerstandsfähiger gegenüber den befürchteten Krisenszenarien? Die Idee der Widerstandsfähigkeit, modern als "Resilienz" bezeichnet, entstammt der Psychologie, wird aber zunehmend auf andere Systeme angewendet. Eine "Transition Town" wird von ihren Bewohnern also dahingehend entwickelt, widerstandsfähiger zu werden. Die Illusion, gegen alle Gefahren gewappnet zu sein, wird zugunsten der Fähigkeit aufgegeben, mit eintretenden Risiken umzugehen.
  3. Zukunftsvisionen: Wenn Krisenszenarien Schubkraft entfalten, die den Menschen und seine Kommune aus dem Risikobereich hinausdrängen (push), so entfalten attraktive Zukunftsvisionen Sogkraft, die Mensch und Kommune in eine gewünschte Richtung ziehen (pull). Zukunftsvisionen untereinander zu verhandeln bedeutet, sich über Ziele und Richtungen zu verständigen, in die man das kommunale Schiff lenken will.

Diese Überlegungen begegneten mir bereits vor 2010, als die erste Transition-Konferenz in Hannover stattfand. Damals traf ich in Hannover zwei Dresdner, die ebenfalls von Transition-Ideen angetan waren. Diese Begegnung wurde zur Keimzelle von Transition-inspirierten Aktivitäten in Dresden. (siehe auch: transition ist kein Substantiv, www.dresden-im-wandel.de)

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Regiogeld-Vorträge: Mit der IHK in Torgau und auf der fair finance week in Frankfurt

Ich bin eingeladen nach Torgau und Frankfurt, um über Regiogeld zu sprechen. Gäste und Gesprächspartner willkommen:

In Dresden moderiere und begleite ich im November und Januar zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Zukunftsstadt Dresden.

Zukunftsstadt Dresden

Seit 1. Juli bin ich im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden unterwegs, um das Projekt "Zukunftsstadt" zu organisieren. Ziel: Eine gemeinsam erarbeitete, ganzheitliche Vision einer nachhaltigen Stadt Dresden für 2030 und danach zu erarbeiten. Angebunden an Oberbürgermeisterbüro und Amt für Wirtschaftsförderung werden Veranstaltungen organisiert, in denen die Dresdner Visionen erdenken und visualisieren. Schwerpunktmonat ist der Oktober. Neben Dresden arbeiten 50 weitere Städte an Visionen, in Sachsen sind dies Leipzig, Mittweida und Weißwasser.

"Zukunftsstadt" ist ein Städtewettbewerb, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufen hat. Er ist Teil der strategischen Forschungs- und Innovationsagenda zur Stadt der Zukunft.

Mehr Informationen:

staTTmanifest

Die Stadt ist unser Wohnzimmer. Die Häuser sind die Zimmerwände, an denen wir uns stoßen. Die Straßen die Flure, die uns von Platz zu Platz führen. Dank Müllabfuhr und Kanalisation machen wir nur kleine Restehaufen und jemand anders räumt sie weg.

Der Supermarkt ist uns're Speisekammer. Dort tauschen wir bunte Zettel in Nahrung, Päckchen und allerlei Zeug, mit dem wir unsere Mägen und unsere Keller füllen. Die Parks und Gärten sind wie Balkons, auf die wir treten, um frische Luft zu holen, Kräuter zu ziehen und auf andere Gedanken zu kommen. Das Umland ist unser Garten.

Die Stadt ist unser Marktplatz auf dem wir unsere Talente feilbieten, Gebrauchtes erwerben, Bekannten begegnen, Gerüchte verbreiten und Versammlungen abhalten. Der Stadtrat ist der pater familias. Und Nachbars Kinder nerven auch manchmal.

Die Stadt ist unser Gemeinsames. Unsere Architekten und Bauleute verändern täglich ihr Antlitz, unsere Fahrer chauffieren, uns're Vermieter kassieren, die Erzieher erziehen und unsere Musiker spielen täglich zum Tanz auf. Fast wie Familie.

Die Stadt ist ein Dorf. Sie ist Sprungbrett zum Globus und Teil des globalen Dorfs. Sie ist Höhle und Spielplatz, Transformator und Kochtopf. Fußabdruck der Menschheit. Wenn alle am Stadtrand wohnen, wird die Stadt zum Ring.
Die Stadt ist unser Wohnzimmer.

Auch als Postkarte:

staTTmanifest

inspiriert durch:

Freie Bürger – Freie Forschung

"Citizen Science" läßt sich wohl am passendsten übersetzen mit "Bürgerwissenschaft". Der Wissenschaftstheoretiker Peter Finke veröffentlichte dazu 2014 ein gleichnamiges Buch mit dem Untertitel "Das unterschätzte Wissen der Laien". Heute fand ich mein Autorenexemplar für die Fortsetzung im Briefkasten. Gemeinsam mit 35 anderen Autoren und unter der Herausgeberschaft von Peter Finke entstand "Freie Bürger - Freie Forschung. Die Wissenschaft verläßt den Elfenbeinturm." Mein Beitrag befasst sich - natürlich - mit Wirtschaft. Und ich bin besonders erfreut darüber, gemeinsam mit Michael Beleites, Konrad Lehmann, Gernot Jochum-Müller und (unbekannterweise) padeluun zu einem Buch beitragen zu dürfen, dass die Frage diskutiert: Wieviel Elfenbeinturm hilft, wieviel Wissenschaft darf der freie Bürger und die freie Bürgerin für sich beanspruchen?

Zuerst nehme ich mir jetzt den Beitrag von Peter Plöger vor. Im Kapitel "Im Elfenbeinturm wird es ungemütlich" schreibt er über "Spezialistendämmerung". Zitat:

In einer Zeit, in der immer mehr Menschen sich Sinnfragen zuwenden, haben die Wissenschaften die Frage nach dem Sinn aus den Augen verloren.

Dieburg und Altenkirchen

Zwei Vortragseinladungen führten mich im März in andere Regionen: Nach Dieburg bei Darmstadt wurde ein Vortrag gebeten, den wir angesichts des aktuellen Ölpreisverfalls betitelt hatten mit: Ölpreisabsturz - Alles wieder gut? Ich argumentiere derzeit mit den Risiken, die der niedrige Ölpreis für die Investitionen mit sich bringt: Bei 50 US$ Erlös statt 100 US$ Erlös kürzten diverse Ölkonzerne ihre Investitionsbudgets um Milliarden. Woher soll das Öl der Zukunft kommen, wenn bekannte Felder nicht entwickelt und neue nicht gesucht werden?

Eingeladen hatte der sich derzeit findende Bürger-Energie-Tisch Dieburg. Eine parallel angesetzte Sitzung eines Arbeitskreises der Stadtverwaltung wurde spontan in den Vortragssaal verlegt. So waren auch Stadträte anwesend. Bemerkenswert an Dieburg: Die hohe Zahl an Pendlern und die sich daraus ergebenden Risiken bei Ölpreissprüngen:

pendler_in_dieburg_2014

Pendler in Dieburg: Drei Viertel aller Arbeitenden fahren raus aus der Stadt, nur 17,5% der in der Stadt Arbeitenden wohnen auch in ihr.

 

Nach Altenkirchen im Westerwald lud ein Netzwerk verschiedener Organisationen vor Ort: Das soziokulturelle Zentrum "Felsenkeller", das Gewerbenetzwerk Wiben, der 1-jährige Regionalladen Unikum, die evangelische Landjugendakademie und auch die Stadtverwaltung waren beteiligt. Der bemerkenswerte Regionalladen, der als Umschlagplatz für Produkte lokaler Hersteller und als Vernetzungsort funktioniert, war am Abend gut gefüllt und es wurde angeregt diskutiert. Mein Tenor: Der Gipfel des fossilen Zeitalters nötigt uns Anpassungen ab, diese setzen die regionale Ebene neu in Wert. Bausteine, wie die RegionalWert AG, die Dresdner Verbrauchergemeinschaft oder Regiogeld stellte ich vor. Ob es einen zweiten Versuch mit Regionalgeld nach dem Ende der "Brodeinheit" im Westerwald geben wird, wird sich zeigen.

Regionalladen "Unikum", Altenkirchen im Westerwald

Regionalladen "Unikum", Altenkirchen im Westerwald

Tags drauf kamen ca. 25 Unternehmer, Verwaltungsmitarbeiter und engagierte Bürger zu einem Vormittags-Workshop zusammen, den wir mit einer Analyse von Kaufkraftflüssen in die und aus der Stadt starteten, um dann lokale Fragen in Arbeitsgruppen zu behandeln. Auch wenn keine "exklusive Lösung" für die örtlichen Herausforderungen entstand, schien der moderierte Austausch den Teilnehmern sehr gut zu tun.

Danke an die Organisatoren vor Ort!

Land(auf)Schwung: Workshops zu Alternativen Finanzinstrumenten

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will mit einem neuen Modellvorhaben strukturschwache Regionen fördern. Es heißt Land(auf)Schwung. Drei Landkreise aus jedem Bundesland sind eingeladen, Konzepte für sich im Rahmen von Land(auf)Schwung zu erstellen. 15 Millionen Euro stehen zur Verfügung. Auf drei Zusammenkünften von Teilnehmern aus diesen Landkreisen gibt das Ministerium Anregungen, wie die Konzepte gefüllt und ausgearbeitet werden können. Das zweite dieser Treffen in Neudietendorf bei Erfurt behandelte am 18. und 19. Februar "Alternative Finanzinstrumente". Um regionale Strukturen zu entwickeln ist es hilfreich, wenn die Projektumsetzer oder Vernetzer auf vielfältige Finanzwerkzeuge zurückgreifen können.

Auf Einladung des Ingenieurbüro für Planung und Umwelt Erfurt (IPU Erfurt) stellte Sebastian Dürr (Chrosis) Beteiligungsmöglichkeiten als Mitunternehmer (Genossenschaften, Genussscheine) und Christian Rost (Büro für Urbane Zwischenwelten) diskutierte Schenkungen (Sammleraktien, Crowdfunding, Leih- und Schenkgemeinschaften). Diesen projektbezogenen Finanzierungsinstrumenten wurden regionenbezogene Instrumente gegenübergestellt. Josef Bühler von neuland+ diskutierte Themen- und Bürgerstiftungen, Bürgeraktiengesellschaften und (Mikrokredit-)Fonds. In meinen Workshops arbeiteten die Teilnehmer mit der Frage, wie Regionalwährungssysteme und Tauschringe für drängende Problemstellungen in den Regionen angewandt werden können. Dabei wurde vor allem die vernetzende und die kommunikationsauslösende Wirkung dieser Instrumente deutlich, aber auch die Grenzen und die Voraussetzungen für den Einsatz von Regiogeld und Tauschsystemen.

Schönstes Feedback: Es sei kurzweilig gewesen.

Selbst kennengelernt: Marktplatz der guten Geschäfte, Thüringen.

RegionalAtlas 1.06

Dass hier gerade wenig zu lesen ist, liegt an der Vielzahl zu bearbeitender Baustellen. Zwei Bachelor-Arbeiten wurden fertiggestellt, mehrere Veranstaltungen durchgeführt und weitere sind in Planung, ein starker Fokus liegt auf der Peak-Oil-Problematik (insbesondere im Thüringer Raum), in der Lausitz gilt es die Erweiterung der Braunkohletagebaue zu beobachten.

Wichtig ist: Unser RegionalAtlas ging jetzt in Version 1.06 beim Elbtaler und beim Lausitzer online. Neben Fehlerbehebungen ist folgendes neu:

  • zu eng stehende Marker auf der Karte werden nun im Kreis angeordnet, wenn der User seine Maus drüber bewegt (MarkerDispersion)
  • neues Premium-Buchungs-System: Features auf dem Atlas können nun noch leichter in Premium-Pakete gepackt und einzelnen Unternehmen zugeordnet werden, so dass diese Refinanzierungsmöglichkeit nun noch ausgefeilter funktioniert
  • erste Version des Marktplatzes: Gesuche können von Unternehmen eingetragen werden
  • Import-Funktion für vorhandene Unternehmens-Listen
  • diverse Verbesserungen für die Administration
  • Daten-Abnahme aus dem Atlas zur Einbindung in andere Webseiten erleichtert: Beim Elbtaler wird jetzt live die Zahl der Elbtaler-Konten sowie die umlaufende Elbtaler-Menge dargestellt (rechter Rand der Webseite: Zahlen des Elbtalers)

Die Software hat zwischenzeitlich eine eigene Web-Präsenz bekommen, wo drei relativ schnell umsetzbare Einsatzbereiche dargestellt sind: www.regionalatlas.net