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	<title>Regionalentwicklung.de</title>
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	<description>Global denken. Lokal handeln. Regional wirtschaften.</description>
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		<title>&#8220;Expressgeld&#8221; f&#252;r Griechenland?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem bereits im Herbst Ideen diskutiert wurden, dass Griechenland statt eines unbedingten Festhaltens am Euro oder der "R&#252;ckkehr zur Drachme" auch ein Parallelgeld zus&#228;tzlich zum Euro einf&#252;hren k&#246;nnte, bekommt diese Idee nun nochmal neuen Schub. Christian Gelleri, Initiator des Chiemgauers, und Thomas Mayer legen nun ein Konzept vor, wie ein "Expressgeld" sich stimulierend auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bereits im Herbst Ideen diskutiert wurden, dass Griechenland statt eines unbedingten Festhaltens am Euro <strong>oder</strong> der "R&#252;ckkehr zur Drachme" auch <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35677/1.html" target="_blank">ein Parallelgeld zus&#228;tzlich zum Euro einf&#252;hren k&#246;nnte</a>, bekommt diese Idee nun nochmal neuen Schub. Christian Gelleri, Initiator des Chiemgauers, und Thomas Mayer legen nun ein Konzept vor, wie ein "Expressgeld" sich stimulierend auf die lokalen &#214;konomien der s&#252;deurop&#228;ischen L&#228;nder auswirken k&#246;nnte:</p>
<p><a href="http://www.eurorettung.org/67.0.html" target="_blank">Expressgeld statt Euro-Austritt</a> hei&#223;t der Text und ist auf Eurorettung.org auch in <a href="http://www.eurorettung.org/69.0.html" target="_blank">englisch</a>, <a href="http://www.eurorettung.org/94.0.html" target="_blank">franz&#246;sisch</a> und <a href="http://www.eurorettung.org/86.0.html" target="_blank">portugiesisch</a> zu finden, <a href="http://www.eurorettung.org/87.0.html" target="_blank">griechisch</a> ist in Vorbereitung.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.eurorettung.org/typo3temp/pics/157efa0b1b.jpg" alt="" width="550" height="389" /></p>
<p>Das griechische Fernsehen wird dem Chiemgauer wohl <a href="http://www.ovb-online.de/chiemgau/erneut-rekordjahr-chiemgauer-1612197.html" target="_blank">eine Dokumentation widmen</a>, da der Regiogeld-Ansatz dem krisengesch&#252;ttelte Land sicherlich Hilfe oder zumindest Impuls sein kann.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geldkongress in K&#246;then, Elbtaler startet Pilotphase</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2012/02/geldkongress-in-koethen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Zschopautaler und Lausitzer geht jetzt auch das Regiogeld Elbtaler seine ersten Schritte in Sachsen. Der F&#246;rderverein hat eine Pilotphase gestartet, in der die Technik erprobt, an den Abl&#228;ufen gefeilt, Unternehmer ins Netzwerk geholt und Erfahrungen gesammelt werden sollen. Zum Einsatz kommt dabei genau wie beim Lausitzer der RegionalAtlas: Ein Online-Portal welches auf einer Landkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Zschopautaler und Lausitzer geht jetzt auch das <a href="http://www.elbtaler.de/pionierphase" target="_blank">Regiogeld Elbtaler</a> seine ersten Schritte in Sachsen. Der F&#246;rderverein hat eine Pilotphase gestartet, in der die Technik erprobt, an den Abl&#228;ufen gefeilt, Unternehmer ins Netzwerk geholt und Erfahrungen gesammelt werden sollen. Zum Einsatz kommt dabei genau wie beim Lausitzer der <a title="Software f&#252;r die Regionalwirtschaft" href="http://www.regionalentwicklung.de/angebote/software-fuer-die-regionalwirtschaft/">RegionalAtlas</a>: Ein Online-Portal welches auf einer Landkarte die Unternehmer der Region darstellt und wo interessierte Unternehmer ein Online-Konten auf dem internen Verrechnungssystem beantragen k&#246;nnen. Die ersten leistungsgedeckten Elbtaler sind nach dem gleichen "Geldsch&#246;pfungsvorgang" erschaffen worden, wie es bereits beim Lausitzer funktioniert. Die Elbtaler-Gutscheine lassen noch auf sich warten, erst soll das Unternehmensnetz dicht genug sein, damit sich die "Materialisierung" in Form von Elbtaler-Gutscheinen lohnt.</p>
<p>Der RegionalAtlas wird auch Thema auf dem diesj&#228;hrigen Geldkongress sein, der <strong>vom 10. bis 16. M&#228;rz</strong> im sachsen-anhaltinischen <a href="http://www.regionalentwicklung.de/veranstaltungen/anzeige/?id=200">K&#246;then</a> stattfindet. Die per Bahn gut angebundene Kleinstadt wird unter der Schirmherrschaft des B&#252;rgermeisters eine B&#252;hne f&#252;r fast 50 Einzelveranstaltungen zum Thema Geld bieten. Mit dabei sind Christian Gelleri, dessen Chiemgauer grade <a href="http://www.ovb-online.de/chiemgau/erneut-rekordjahr-chiemgauer-1612197.html" target="_blank">neue Rekorde vermeldet</a>, Mr. Dax (alias Dirk M&#252;ller), Prof. Niko Paech zum Thema Postwachstums&#246;konomie, Helmut Creutz, Prof. Margrit Kennedy, Veronika Spielbichler und eine Vielzahl weiterer interessanter Menschen mit ihren interessanten Blickwinkeln auf Geld. Ich werde am <strong>Montag, den 12. M&#228;rz um 14 Uhr</strong> <span style="font-size: small;"><strong>im </strong>Maria-Barbara-Bach-Saal (Schlo&#223;platz 5) </span>direkt vor Niko Paech unseren RegionalAtlas vorf&#252;hren.</p>
<p>Der Kongress d&#252;rfte Neulingen einen breiten &#220;berblick &#252;ber geldkritische Blickwinkel bieten und f&#252;r "Alte Hasen" eine gute Gelegenheit zur Vernetzung sein. F&#252;r pers&#246;nliche Gespr&#228;che bin ich gern von Samstag bis Montag verf&#252;gbar, bitte jedoch m&#246;glichst <a title="Kontakt / Impressum" href="http://www.regionalentwicklung.de/kontakt/">um Abstimmung im Vorfeld</a>.</p>
<ul>
<li>Mehr Infos: <a href="http://macht-geld-sinn.de/#3" target="_blank">Programm des Geldkongresses in K&#246;then</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Zertifikatskurs &#8220;Nachhaltiger Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume&#8221;</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2012/02/neuer-zertifikatskurs-nachhaltiger-entwicklung-landlicher-raume/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt- & Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtesgadener Land]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher raum]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikatskurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berchtesgadener Land ist wieder ein Zertifikatskurs "Nachhaltige Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume" angesetzt. Interessenten sind herzlich willkommen. Auch wem die aktuelle Terminplanung nicht passt, sollte sich mit den Organisatoren in Verbindung setzen, sp&#228;tere Kurse sind geplant. Zertifikatskurs "Nachhaltige Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berchtesgadener Land ist wieder ein Zertifikatskurs "Nachhaltige Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume" angesetzt. Interessenten sind herzlich willkommen. Auch wem die aktuelle Terminplanung nicht passt, sollte sich mit den Organisatoren in Verbindung setzen, sp&#228;tere Kurse sind geplant.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nachhaltige-region.de/zertifikatskurs" target="_blank">Zertifikatskurs "Nachhaltige Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume"</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Regiogeld Lausitzer stellt sich in Hoyerswerda vor</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2012/01/regiogeld-lausitzer-in-hoyerswerda/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Donnerstag, 26.01.2012 ab 18.30 Uhr l&#228;dt der Lausitzer-Verein in Zusammenarbeit mit der  Freien W&#228;hlervereinigung StadtZukunft Hoyerswerda zur B&#252;rgerversammlung ins Allee Restaurant Hoyerswerda ein. Sie werden &#252;ber das Lausitzer Regionalgeld informieren und erstmals auch die neue Internetplattform www.Lausitzer.biz vorstellen. Die Vortr&#228;ge von Norbert Rost und Thomas Hempel beginnen ab 19.00 Uhr. Es geht um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Donnerstag, 26.01.2012 ab 18.30 Uhr l&#228;dt der Lausitzer-Verein in Zusammenarbeit mit der  Freien W&#228;hlervereinigung StadtZukunft Hoyerswerda zur B&#252;rgerversammlung ins Allee Restaurant Hoyerswerda ein. Sie werden &#252;ber das Lausitzer Regionalgeld informieren und erstmals auch die neue Internetplattform <a title="RegionalAtlas Lausitz" href="http://www.lausitzer.biz" target="_blank">www.Lausitzer.biz</a> vorstellen. Die Vortr&#228;ge von Norbert Rost und Thomas Hempel beginnen ab 19.00 Uhr. Es geht um die Idee des Regionalgeldes und die konkrete Umsetzung des Lausitzers. Anschlie&#223;end ist Gelegenheit zum Gespr&#228;ch und zum Kn&#252;pfen neuer Lausitzer-Kontakte.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet:<br />
<a href="http://www.lausitzer.net " target="_blank">www.lausitzer.net </a><br />
<a href="http://www.fw-stadtzukunft.de" target="_blank">www.fw-stadtzukunft.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Th&#252;ringen: H&#246;render Fu&#223;marsch &#8211; Die St&#228;rken der Region entdecken</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2012/01/thuringen-horender-fusmarsch-die-starken-der-region-entdecken/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transition]]></category>
		<category><![CDATA[Hörender Fußmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Monate zu Fu&#223; durch alle St&#228;dte und Kreise Th&#252;ringens Zu einem dreimonatigen ‚H&#246;renden Fu&#223;marsch’ l&#228;dt der Th&#252;ringer Aktionsk&#252;nstler Nikolaus Huhn vom 1. April bis 30. Juni 2012 ein. Ziel des Marsches ist es, die wirtschaftliche Stabilit&#228;t und Unabh&#228;ngigkeit der Regionen zu f&#246;rdern. Huhn z&#228;hlt mehrere Faktoren auf, die unseren derzeit hohen Lebensstandard st&#252;tzen: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Monate zu Fu&#223; durch alle St&#228;dte und Kreise Th&#252;ringens</p>
<p>Zu einem dreimonatigen ‚H&#246;renden Fu&#223;marsch’ l&#228;dt der Th&#252;ringer Aktionsk&#252;nstler Nikolaus Huhn vom 1. April bis 30. Juni 2012 ein. Ziel des Marsches ist es, die wirtschaftliche Stabilit&#228;t und Unabh&#228;ngigkeit der Regionen zu f&#246;rdern.</p>
<p>Huhn z&#228;hlt mehrere Faktoren auf, die unseren derzeit hohen Lebensstandard st&#252;tzen:</p>
<ul>
<li>Die billigen Rohstoffe wie &#214;l und Gas,</li>
<li>die hohe Staatsverschuldung,</li>
<li>die Finanzwirtschaft und die Wertsch&#246;pfung aus dem globalen Lohngef&#228;lle.</li>
</ul>
<p>Was aber machen wir, falls diese St&#252;tzen unseres Wohlstands mal schw&#228;cheln oder einknicken?<span id="more-840"></span> Falls das Benzin mal 10,- Euro kosten sollte und das Heiz&#246;l 5,- Euro pro Liter? Oder falls Staaten an den Rand einer Pleite geraten und keine Gelder mehr von Berlin oder Br&#252;ssel zu erwarten sind? Oder Superm&#228;rkte und Rentenversicherungen Insolvenz anmelden?</p>
<p>Dem gegen&#252;ber will der Fu&#223;marsch die eigenen Ressourcen und St&#228;rken der Region entdecken und f&#246;rdern: Wie k&#246;nnen wir eine Grundversorgung der Region aus sich selbst heraus gew&#228;hrleisten? Wie k&#246;nnen die Regionen unabh&#228;ngiger werden von den Risiken und m&#246;glichen Verwerfungen der globalen Wirtschaft?</p>
<p>Das Wort Resilienz (‚Unumsto&#223;barkeit’) trifft das Anliegen des Marsches am besten. Daher ist das Symbol der Aktion ein Stehaufm&#228;nnchen.</p>
<p>Erkennungszeichen des Marsches ist ein Schubwagen mit zwei mannshohen Ohren, die die Bereitschaft zum Zuh&#246;ren verdeutlichen sollen. Der Fu&#223;marsch will weder verk&#252;nden noch erschrecken sondern Einsch&#228;tzungen, Vorschl&#228;ge und Ans&#228;tze zu mehr Resilienz einsammeln und weitersagen. Dabei sucht Huhn den Kontakt sowohl mit der Oma, die ihr Gem&#252;se noch selbst anbaut, als auch mit dem Landrat, der regionale Wirtschaftskreisl&#228;ufe f&#246;rdert; mit Agrargenossenschaften, die sich um Direktvermarktung k&#252;mmern genauso wie mit Initiativen f&#252;r Regionalgeld und lokale Banken. Kurz, er sucht das Gespr&#228;ch mit allen, die unser derzeitiges Wirtschaftsmodell f&#252;r etwas zerbrechlich halten und Vorsorge f&#252;r eine Gesellschaft auf m&#246;glicherweise niedrigerem aber stabilerem Niveau treffen wollen.</p>
<p>Der Marsch sucht Menschen, die weder einem hemmungslosen Wachstumsoptimismus anh&#228;ngen, noch sich der Schwarzmalerei hingeben. Huhn ist zuversichtlich: Wenn Regen angesagt ist, wer w&#252;rde da keinen Schirm einpacken? Um so besser, wenn’s dann nicht regnet...</p>
<p>Interessenten sind eingeladen, den Marsch zu unterst&#252;tzen. Sie k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>mit den L&#228;ufern einen Gespr&#228;chsabend vor Ort halten</li>
<li>Ihnen Quartier, Wegzehrung oder eine Dusche anbieten</li>
<li>eine Etappe mitlaufen, wenn der Marsch durch ihre Gegend kommt</li>
<li>sich schriftlich zum Thema des Marsches &#228;u&#223;ern.</li>
</ul>
<p>Kontakt: Nikolaus Huhn, Dorfstr. 18, 07646 Schl&#246;ben,<br />
Tel. p. 036428 41091, d. 03641 53688, <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x74;&#x6e;&#x6e;&#x69;&#x77;&#x65;&#x67;&#x2d;&#x65;&#x69;&#x67;&#x72;&#x65;&#x6e;&#x65;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x68;&#x75;&#x68;&#x2e;&#x6e;</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.doodle.com/bkp2a3zfggfxg8ri" target="_blank">Vorbereitungstreffen Ende Februar in Erfurt</a></li>
<li>(etappenweise) Mitlaufende werden um Kontaktaufnahme gebeten</li>
<li>Webseite: <a href="http://www.hoerender-fussmarsch.de/" target="_blank">http://www.hoerender-fussmarsch.de/</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gr&#252;nen auf regionalem Kurs</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2011/09/die-grunen-auf-regionalem-kurs/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalentwicklung.de]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt- & Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Peak Oil]]></category>
		<category><![CDATA[sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Transition Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen stehen in der Pflicht: Die recht hohen Wahlergebnisse erfordern es, dass diese Partei ihren wirtschaftspolitischen Kurs festigt. Das Thema der Energiewende haben sie erfolgreich gesetzt, doch das wird nicht reichen, wenn es &#246;fter zu Regierungsbeteiligungen kommen soll. Deshalb scheinen jetzt intensivere parteiinterne Diskussionen anzulaufen, die interessanterweise sehr stark auf das Stichwort regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen stehen in der Pflicht: Die recht hohen Wahlergebnisse erfordern es, dass diese Partei ihren wirtschaftspolitischen Kurs festigt. Das Thema der Energiewende haben sie erfolgreich gesetzt, doch das wird nicht reichen, wenn es &#246;fter zu Regierungsbeteiligungen kommen soll. Deshalb scheinen jetzt intensivere parteiinterne Diskussionen anzulaufen, die interessanterweise sehr stark auf das Stichwort <strong>regionale Wirtschaftskreisl&#228;ufe</strong> abzielen.</p>
<p>Vergangenen Samstag luden die s&#228;chsischen Gr&#252;nen deshalb zu einer <a href="http://www.gruene-sachsen.de/wirtschaftswerkstatt" target="_blank">Wirtschaftswerkstatt</a> ins ENSO-Geb&#228;ude nach Dresden ein, f&#252;r den 21. Oktober l&#228;dt die Bundestagsfraktion zu einem <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/391/391563.regional_ist_erste_wahl_staerkung_der_re.html" target="_blank">Fachgespr&#228;ch in den Bundestag</a> nach Berlin ein.</p>
<p>Auch bei anderen Themen sind die Gr&#252;nen Vorreiter, so beschlossen die Sachsen die <a href="http://www.peak-oil.com/2011/06/grune-sachsen-fordern-sachsische-peak-oil-strategie/" target="_blank">Forderung nach einer Peak-Oil-Strategie</a>, die Bayern werden es ihnen Ende Oktober <a href="http://www.peak-oil.com/2011/09/grune-bayern-beraten-uber-peak-oil-presseuberblick/" target="_blank">wahrscheinlich nachmachen</a>. F&#252;r den 20. Oktober ist jetzt die Vorstellung der Peak-Oil-Studie geplant, die wir im Auftrag der s&#228;chsischen Landtagsfraktion erarbeitet haben, f&#252;r den 25. Oktober ist eine Veranstaltung zu Peak Oil mit Christoph Senz in Dresden angesetzt. Zusammenflie&#223;en werden die Themen Peak Oil und Regionalisierung dann insbesondere auf der <a href="http://www.regionalentwicklung.de/veranstaltungen/anzeige/?id=182">2. Transition-Konferenz Mitte Oktober in Bielefeld</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Demografie-Problem ist ohne B&#252;rokratieabbau kaum l&#246;sbar</title>
		<link>http://www.regionalentwicklung.de/2011/09/demografie-und-buerokratie/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Regionen haben mit ihr zu k&#228;mpfen: Mit der "demografischen Entwicklung". Damit ist nicht nur gemeint, dass "die Deutschen" immer &#228;lter werden, sondern auch, dass sich in einzelnen Kommunen und Regionen die Zusammensetzung der Bev&#246;lkerung verwandelt. Da gibt es Rentner im &#220;berfluss und es fehlen Kinder und Fachkr&#228;fte. Deshalb werden Kinderg&#228;rten geschlossen oder Schulunterricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht wenige Regionen haben mit ihr zu k&#228;mpfen: Mit der "demografischen Entwicklung". Damit ist nicht nur gemeint, dass "die Deutschen" immer &#228;lter werden, sondern auch, dass sich in einzelnen Kommunen und Regionen die Zusammensetzung der Bev&#246;lkerung verwandelt. Da gibt es Rentner im &#220;berfluss und es fehlen Kinder und Fachkr&#228;fte. Deshalb werden Kinderg&#228;rten geschlossen oder Schulunterricht f&#228;llt mangels Lehrern aus. Dagegen sind Pflegeheime der neue Boom-Markt: Von von 9.700 in 2003 auf 11.000 in 2007 wuchs ihre Zahl und die Zahl ambulanter Pflegedienste legte im gleichen Zeitraum um 900 auf 11.500 zu (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Sozialleistungen/Pflege/Tabellen/Content75/Pflegeeinrichtungen__Deutschland,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Quelle: Destatis</a>).<span id="more-830"></span></p>
<p>Zur Vergreisung kommt die Abwanderung. Auch wenn sich die Politik kaum mit offenen Worten &#228;u&#223;ert, ist es mancherorts bereits beschlossene Sache, dass die Infrastrukturen einzelner D&#246;rfer oder Kleinstregionen nicht mehr staatlich erhalten wird. Wei&#223;e Flecken auf der Landkarte entstehen, weil D&#246;rfer leergezogen werden und es sich nicht mehr lohnt, hinzuziehen, weil absehbar ist, dass die Infrastruktur (wie Stra&#223;en und Stromversorgung) zerf&#228;llt. Beschleunigungsspiralen setzen ein, wenn der Fluss der Abwandernden zunimmt. Zuerst gehen die Jungen, sie sind flexibel und wollen die Welt erleben. Wer anderswo Wurzeln schl&#228;gt kann in der alten Heimat keine Kinder in die Welt setzen, also fehlt der Nachwuchs. Wo der Nachwuchs schwindet werden Kitas und Schulen mangels Kindern geschlossen, es lohnt also f&#252;r Interessierte auch nicht in diese Gegenden zu ziehen, denn dort wird es tendenziell an Betreuungsangeboten fehlen. Ein Teufelskreis.</p>
<p>Das Problem ist bekannt, doch L&#246;sungen sind kaum zu finden. Das Elterngeld mag f&#252;r einen kleinen Babyboom gesorgt haben, ob der nachhaltig ist, wird sich zeigen. Absehbar ist jedoch, dass Verschiebungen in der Altersstruktur zu Verschiebungen auf der &#246;konomischen Seite f&#252;hren werden. Die Logik: Eine Gesellschaft kann nur verteilen, was sie zuvor produziert hat. Auch Rentnern kann nur gegeben werden, was vom produzierenden Teil einer Gesellschaft erwirtschaftet wird. (Daran &#228;ndern auch private Rentenversicherungen nichts, die nur ein Mechanismus der G&#252;terverteilung sind, nicht jedoch der G&#252;terproduktion.) Damit stellt sich jedoch die Frage, wie gro&#223; eigentlich der Anteil der produzierenden Menschen in einer Gesellschaft ist. Denn sp&#228;testens wenn alle arbeitsf&#228;higen B&#252;rger als Pflegekr&#228;fte arbeiten wird deutlich, dass niemand mehr &#252;brig bleibt, der Br&#246;tchen b&#228;ckt.</p>
<p>L&#228;ngst nicht alle arbeitenden Menschen in unserer Gesellschaft tragen tats&#228;chlich etwas zur Steigerung der nutzbaren G&#252;ter und n&#252;tzlichen Dienstleistungen bei. Auch wenn es an ein Tabu r&#252;hrt (und von den zugeh&#246;rigen Lobbygruppen als Affront angesehen werden d&#252;rfte), muss doch erw&#228;hnt werden, dass die Arbeit so mancher Berufsgruppe nicht einmal f&#246;rderlich, sondern im Gegenteil hemmend auf den Wirtschaftsoutput wirkt. Dazu geh&#246;rt im Allgemeinen jeder Sektor, der B&#252;rokratie produziert.</p>
<p>Allein in Deutschland gibt es <a href="http://www.stb-web.de/fachartikel/article.php/id/4451" target="_blank">88.000 Steuerberater</a>. In jeder der Kanzleien arbeiten Angestellte. Die Produktion dieser Branche ist nichts, was in irgendeiner Form gesellschaftlich nutzbar ist, vielmehr ist ihr Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Produktion negativ: In jedem Unternehmen werden Dokumente gehortet, die von Steuerberatern verwaltet, sortiert, bearbeitet und verarbeitet werden; vor allem um gegen&#252;ber dem Finanzamt Rechenschaft abzulegen. In Kombination mit der Art der Steuererhebung bindet dieses System nicht nur die Arbeitskraft von weit &#252;ber 100.000 Menschen in den Steuerberatergesellschaften, sondern auch Arbeitskraft in den Unternehmen. Wer Dokumente abheftet, kann w&#228;hrenddessen keinen Kundendienst machen. &#196;hnliches wie f&#252;r Steuerverwalter gilt auch f&#252;r Anw&#228;lte. Der nutzbare Output dieser Branche geht gegen Null, aber allein in Deutschland arbeiten <a href="http://www.brak.de/w/files/04_fuer_journalisten/statistiken/statistiken-2011/entwicklungraebis2011.pdf" target="_blank">&#252;ber 150.000 Menschen als Anwalt</a>.</p>
<p>Es gibt in Deutschland <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gesetzlichen_Krankenkassen_in_Deutschland" target="_blank">150 Krankenkassen</a>, die sich alle einen Verwaltungswasserkopf leisten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliche_Verwaltung#Mittelbare_.C3.B6ffentliche_Verwaltung" target="_blank">Eine halbe Million Menschen</a> befasst sich allein mit Verwaltungaufgaben im Bereich der gesetzlichen Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung oder mit der Arbeitsverwaltung. Dort werden die ca. <a href="http://die-linke.de/politik/themen/tatsaechlichearbeitslosigkeit/" target="_blank">4 Millionen "Arbeitslose"</a> verwaltet, die zwar als arbeitswillig gelten, aber einfach im &#246;konomischen System nicht "untergebracht" werden k&#246;nnen. So einige dieser Leute bekommen sicher deshalb keinen Job, weil der Erwerb eine Reisegewerbekarte oder anderen genehmigungspflichtigen unternehmerischen Aktivit&#228;ten so manchen Gr&#252;nder davon abh&#228;lt, einfach loszulegen.</p>
<p>Wer ein Unternehmen gr&#252;ndet, muss bei entsprechender Expansion bald Stellen daf&#252;r schaffen, die Statistischen &#196;mter mit Daten zu beliefern. Wer beispielsweise mehr als <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/FAQ/Aussenhandel/Faq2.psml" target="_blank">300.000 Euro Umsatz mit anderen EU-L&#228;ndern</a> macht, unterliegt einer Meldepflicht und muss sogar das Porto f&#252;r den Versand dieser Meldungen &#252;bernehmen, wenn er sie nicht online einreicht. Was durch solche Strukturen an Overhead geschaffen wird (wie der Informatiker sagt), ist unglaublich. Da zeigt sich, welches ungehobene Potential und welche unglaubliche Verschwendung an Produktivressourcen in dieser Gesellschaft schlummern.</p>
<p>Wer Papier sortiert, kann keine Maschinen bedienen, keine Sch&#252;ler unterrichten, Krippenkinder erziehen oder alte Menschen pflegen. Wo Fachpersonal fehlt, um diese Dinge zu tun, sollte k&#252;nftig auch der Ruf nach weniger B&#252;rokratie erfolgen, um Produktivkr&#228;fte freizusetzen, die bislang noch im Papierdschungel verloren sind. Was sagt es aus &#252;ber eine Gesellschaft, in der alle &#252;ber "Demografieprobleme" jammern, sich aber zugleich papierne Fesseln anlegen? Besonders drastisch fand ich die Aussage eines Mitarbeiters einer Handwerkskammer. Vor 20 Jahren, so sagte er, hatte er noch 80% seiner Zeit zur Verf&#252;gung, um Handwerkern wirklich behilflich zu sein, der B&#252;rokratie-Overhead lag bei 20%. Wenn er seinen Job an den Nagel h&#228;ngt, was nicht mehr allzu lange hin ist, wird das Verh&#228;ltnis umgekehrt sein.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Regiogeld Lausitzer startet am 10. September</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung.de]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[lausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[regiogeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem diesj&#228;hrigen Herbstmarkt in Wartha wird man seine regionale Bratwurst nicht nur in Euro bezahlen k&#246;nnen, sondern auch mit "Lausitzer". Das Regionalgeld f&#252;r die Lausitz geht am Samstag, den 10. September 2011 zum ersten Mal in den Umlauf. "Mit dem Lausitzer wollen wir in Zeiten globaler Finanzkrisen eine M&#246;glichkeit schaffen, regionale Wirtschaftskreisl&#228;ufe anzukurbeln sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem diesj&#228;hrigen Herbstmarkt in Wartha wird man seine regionale Bratwurst nicht nur in Euro bezahlen k&#246;nnen, sondern auch mit "Lausitzer".</p>
<p><strong>Das Regionalgeld f&#252;r die Lausitz geht am Samstag, den 10. September 2011 zum ersten Mal in den Umlauf.</strong></p>
<p>"Mit dem Lausitzer wollen wir in Zeiten globaler Finanzkrisen eine M&#246;glichkeit schaffen, regionale Wirtschaftskreisl&#228;ufe anzukurbeln sowie kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen in der Region st&#228;rken" sagt Harald Twupack, Vorsitzender des Lausitzer – Verein f&#252;r regionale Wirtschaftsentwicklung. Gezahlt wird auf dem Herbstmarkt mit 1er, 3er, 5er oder 30er-Scheinen, die man an den Kassen des Vereins erwerben kann. Wer mit "Lausitzer" einkauft, gibt damit das Signal weiter, dass auch der Unternehmer m&#246;glichst in der Region einkaufen soll. "Im gegenseitigen Geben und Nehmen soll das Geld in der Region bleiben", so Twupack. Hinter dem Regionalgeld steckt auch die Idee, dass mit dem Geld auch Arbeitspl&#228;tze und Menschen in der Lausitz, in ihrer Heimat bleiben.</p>
<p>Wer weiter denkt, kauft n&#228;her ein!</p>
<p>Regionalisierung ist Trend und der Lausitzer soll helfen, die Lausitz voranzubringen. Parallel zum Papiergeld, welches B&#252;rger, H&#228;ndler und Interessierte bei den teilnehmenden Unternehmen gegen Euro eintauschen k&#246;nnen, wird der Verein auch ein Onlinesystem bereitstellen, mit dem Unternehmen untereinander Lieferungen und Leistungen verrechnen k&#246;nnen. Ein <a title="Software f&#252;r die Regionalwirtschaft" href="http://www.regionalentwicklung.de/angebote/software-fuer-die-regionalwirtschaft/">Internetatlas</a> wird zeigen, wo man in der Region mit Lausitzern zahlen kann und welche Unternehmen sich besonders f&#252;r die Region einsetzen.</p>
<p>Auf dem Herbstmarkt in Wartha soll der Spa&#223; an der Sache im Vordergrund stehen:<br />
Wer die neuen Scheine mal pers&#246;nlich in die Hand nehmen will oder schon immer einmal mit "Selbstgemachten" einkaufen gehen wollte, der wird in Wartha auf seine Kosten kommen, denn alle H&#228;ndler des Marktes akzeptieren Lausitzer 1:1 zum Euro. Dar&#252;ber hinaus laden die Vereinsmitglieder ein, mit ihnen &#252;ber Fragen zum Lausitzer, zum schw&#228;chelnden Finanzsystem oder zur Zukunft der Region ins Gespr&#228;ch zu kommen.</p>
<p>Der Lausitzer - Verein f&#252;r regionale Wirtschaftsentwicklung e.V. wurde im September 2009 in G&#246;rlitz gegr&#252;ndet. Er verfolgt das Ziel, mit einem regionalen Geld die Wirtschaft in der Lausitz voranzubringen.<br />
Der Herbstmarkt Wartha wird vom UNESCO-Biosph&#228;renreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ veranstaltet.</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Lausitzer - Regiogeld f&#252;r die Lausitz" href="http://www.lausitzer.net" target="_blank">www.lausitzer.net</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Selbst ist das Dorf: Rettenbach am Auerberg</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt- & Regionalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stern berichtet in einem Video &#252;ber Rettenbach am Auerberg, wo man Eigenversorgung mit Photovoltaik und Biomasse kombiniert mit regionalen Wirtschaftskreisl&#228;ufen und einem kleinen Lokalgeld, dem Weichbergtaler:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stern berichtet in einem Video &#252;ber Rettenbach am Auerberg, wo man Eigenversorgung mit Photovoltaik und Biomasse kombiniert mit regionalen Wirtschaftskreisl&#228;ufen und einem kleinen Lokalgeld, dem Weichbergtaler:</p>
<p><object id="flashObj" width="416" height="359" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=1107612378001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fwirtschaft%2Fnews%2Fkomplette-eigenversorgung-selbst-ist-das-dorf-1716147.html&#038;playerID=51295388001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAEe1U_0~,_DtVTkYTiH6nTc_Qt9vYAHeDhsRNW5-r&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=1107612378001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fwirtschaft%2Fnews%2Fkomplette-eigenversorgung-selbst-ist-das-dorf-1716147.html&#038;playerID=51295388001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAEe1U_0~,_DtVTkYTiH6nTc_Qt9vYAHeDhsRNW5-r&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="416" height="359" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>]]></content:encoded>
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		<title>DVD-Ausschnitte &#8220;Regionale Wege aus der Finanz- und Wirtschaftskrise&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung.de]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Galler]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise kommt derzeit ja mit voller Wucht zur&#252;ck. Kein Wunder, Nachschuldner zu finden ist nicht einfach, nachdem die Staaten die Banken in der vorherigen Krisenwelle gerettet haben. Innerhalb des bestehenden Systems wird eine Stabilierung immer schwieriger - und Probleme wie Peak Oil sind da noch nicht einmal einkalkuliert. Aus der Vortrags-DVD "Regionale Wege aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise kommt derzeit ja mit voller Wucht zur&#252;ck. Kein Wunder, Nachschuldner zu finden ist nicht einfach, nachdem die Staaten die Banken in der vorherigen Krisenwelle gerettet haben. Innerhalb des bestehenden Systems wird eine Stabilierung immer schwieriger - und Probleme wie <a href="http://www.peak-oil.com/2011/08/frontal21-interview-mit-fatih-birol/" target="_blank">Peak Oil</a> sind da noch nicht einmal einkalkuliert.</p>
<p>Aus der <a title="DVD: Regiogeld und Genossenschaftsgedanke" href="http://www.regionalentwicklung.de/angebote/dvd-regiogeld-genossenschaftsgedanke/">Vortrags-DVD "Regionale Wege aus der Finanz- und Wirtschaftskrise"</a> haben wir k&#252;rzlich ein paar Ausschnitte online gestellt, bestellbar ist sie <a title="Regionale Wege aus der Finanz- und Wirtschaftskrise" href="http://www.regionalentwicklung.de/angebote/dvd-regiogeld-genossenschaftsgedanke/">hier</a>.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/orRqYQVSjr4?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/orRqYQVSjr4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"></object></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i3p_b98j3W0?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/i3p_b98j3W0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"></object></p>
<p>&#220;ber Empfehlungen, Verlinkungen und Weiterleitungen freuen wir uns! Mit dem Kauf unterst&#252;tzen Sie unsere Arbeit.</p>]]></content:encoded>
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