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Megatrend #16: Resilienz und Risikomanagement

Der Begriff der „Resilienz“ kommt aus der Psychologie und beschreibt die Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Lebenskrisen. Dieses Konzept wird zunehmend auf andere Bereiche angewendet, beispielsweise in Form der „Klimaresilienz“ auf Städte und Gemeinden.

Immer mehr Unternehmen, Organisationen und Städte und Gemeinden arbeiten mit dem Ansatz als eine Art „defensive Entwicklungsstrategie“. Sie reagieren damit darauf, dass immer mehr zivilisatorische Systeme Anfälligkeiten zeigen, während zuletzt oft die Abhängigkeit von solchen Systemen anstieg.

Zunehmende Risiken

Beispielhaft ist das Stromversorgungssystem zu nennen. Ohne Elektrizität funktionieren nicht nur (Mobil-)Telefone und Fernseher nicht, sondern meist auch Fahrstühle, Heizungen oder die Wasserversorgung. Auch bargeldlose Zahlungen, Kühlung und PCs kommen bei einem Stromausfall zum Erliegen. Zugleich wird durch die zunehmende Einspeisung aus schwankenden erneuerbaren Energiequellen die Steuerung des Stromnetzes schwieriger. Waren im fossilen Energieversorgungssystem ganz selten stabilisierende Eingriffe der Netzbetreiber notwendig, so wird heute mehrmals am Tag händisch eingegriffen, um Über- und Unterversorgung zu vermeiden. Da die Stromversorgung Grundlage von IT- und Kommunikations-Infrastruktur ist, geht ein BlackOut einher mit Einschränkungen in der Kommunikationsfähigkeit einer Gesellschaft, so dass auch andere wichtige Sub-Systeme der Zivilisation betroffen wären.

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Regiogeld-Vorträge: Mit der IHK in Torgau und auf der fair finance week in Frankfurt

Ich bin eingeladen nach Torgau und Frankfurt, um über Regiogeld zu sprechen. Gäste und Gesprächspartner willkommen:

In Dresden moderiere und begleite ich im November und Januar zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Zukunftsstadt Dresden.

Zukunftsstadt Dresden

Seit 1. Juli bin ich im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden unterwegs, um das Projekt "Zukunftsstadt" zu organisieren. Ziel: Eine gemeinsam erarbeitete, ganzheitliche Vision einer nachhaltigen Stadt Dresden für 2030 und danach zu erarbeiten. Angebunden an Oberbürgermeisterbüro und Amt für Wirtschaftsförderung werden Veranstaltungen organisiert, in denen die Dresdner Visionen erdenken und visualisieren. Schwerpunktmonat ist der Oktober. Neben Dresden arbeiten 50 weitere Städte an Visionen, in Sachsen sind dies Leipzig, Mittweida und Weißwasser.

"Zukunftsstadt" ist ein Städtewettbewerb, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufen hat. Er ist Teil der strategischen Forschungs- und Innovationsagenda zur Stadt der Zukunft.

Mehr Informationen:

staTTmanifest

Die Stadt ist unser Wohnzimmer. Die Häuser sind die Zimmerwände, an denen wir uns stoßen. Die Straßen die Flure, die uns von Platz zu Platz führen. Dank Müllabfuhr und Kanalisation machen wir nur kleine Restehaufen und jemand anders räumt sie weg.

Der Supermarkt ist uns're Speisekammer. Dort tauschen wir bunte Zettel in Nahrung, Päckchen und allerlei Zeug, mit dem wir unsere Mägen und unsere Keller füllen. Die Parks und Gärten sind wie Balkons, auf die wir treten, um frische Luft zu holen, Kräuter zu ziehen und auf andere Gedanken zu kommen. Das Umland ist unser Garten.

Die Stadt ist unser Marktplatz auf dem wir unsere Talente feilbieten, Gebrauchtes erwerben, Bekannten begegnen, Gerüchte verbreiten und Versammlungen abhalten. Der Stadtrat ist der pater familias. Und Nachbars Kinder nerven auch manchmal.

Die Stadt ist unser Gemeinsames. Unsere Architekten und Bauleute verändern täglich ihr Antlitz, unsere Fahrer chauffieren, uns're Vermieter kassieren, die Erzieher erziehen und unsere Musiker spielen täglich zum Tanz auf. Fast wie Familie.

Die Stadt ist ein Dorf. Sie ist Sprungbrett zum Globus und Teil des globalen Dorfs. Sie ist Höhle und Spielplatz, Transformator und Kochtopf. Fußabdruck der Menschheit. Wenn alle am Stadtrand wohnen, wird die Stadt zum Ring.
Die Stadt ist unser Wohnzimmer.

Auch als Postkarte:

staTTmanifest

inspiriert durch:

Transition Towns auf der Euregia-Regionalentwicklermesse in Leipzig

Von 22. bis 24. Oktober findet im Leipziger Messegelände die Euregia statt: Die Messe für Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa. Wir werden mit dem Netzwerk der Transition-Initiativen DACH vor Ort sein. Für den 22. Oktober von 14 bis 16:30 Uhr haben wir einen Kongressbeitrag vorgesehen unter dem Titel:

Transition Towns - Energie- und Klimaanpassungsstrategien über Bürgernetze

Sprechen werden:

  • Andreas Poldrack, Postfossile Zukunft, Dresden: "Vom Peak Oil zur Vision einer Stadt im Wandel"
  • Nikolaus Huhn, Geschäftsführer Energie Gewinnt! aus Jena: "Die Stärken der Region entdecken"
  • Norbert Rost, Büro für postfossile Regionalentwicklung, Dresden: "Studienvorstellung: Peak Oil in Sachsen"
  • sowie Akteure von "Leipzig im Wandel", der Transition-Initiative Leipzig: "Die Transition Town Bewegung, ihre Hintergründe und Erfahrungen in Leipzig"

Der Kongressbeitrag soll einen Überblick geben, mit welchen Themen sich Transition-Initiativen befassen, wie diese im kommunalen Prozess zu betrachten sind und welche Chancen darin liegen, breite Bürgerbeteiligung für Energie- und Klimaanpassungsstrategien möglich zu machen. Auch die Erfahrungen, die mit solchen Initiativen in den vergangenen Jahren gesammelt wurden, sollen zur Sprache kommen.

Wir stehen nicht nur direkt nach dem Kongressbeitrag zum Gespräch zur Verfügung, sondern auch an einem kleinen Ausstellerstand. Für intensivere Gespräche mit einzelnen der oben genannten Akteure empfiehlt sich eine Terminabstimmung.

Mehr Informationen zur Euregia: www.euregia-leipzig.de

Thüringen: Hörender Fußmarsch – Die Stärken der Region entdecken

Drei Monate zu Fuß durch alle Städte und Kreise Thüringens

Zu einem dreimonatigen ‚Hörenden Fußmarsch’ lädt der Thüringer Aktionskünstler Nikolaus Huhn vom 1. April bis 30. Juni 2012 ein. Ziel des Marsches ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Unabhängigkeit der Regionen zu fördern.

Huhn zählt mehrere Faktoren auf, die unseren derzeit hohen Lebensstandard stützen:

  • Die billigen Rohstoffe wie Öl und Gas,
  • die hohe Staatsverschuldung,
  • die Finanzwirtschaft und die Wertschöpfung aus dem globalen Lohngefälle.

Was aber machen wir, falls diese Stützen unseres Wohlstands mal schwächeln oder einknicken? (mehr …)

Wir brauchen ein Europa der Städte statt ein Europa der Nationen

Europa ist in der Krise. Das ist normal. Keine Entwicklung verläuft reibungslos, nichts läßt sich bis zu seinem (bitteren) Ende durchplanen. So wie Menschen in die Pubertät kommen, wenn sie sich vom Kind zum Jugendlichen wandeln, und dabei diverse Krisen provozieren, so kommen eben auch Kontinente in Situationen, die ungeplant sind.

Das Zusammenwachsen Europas bedeutet den Tod der Nationen. Das mag so manchen erschrecken, gilt die Nation doch vielen als Heimat. Doch vielleicht ist es gerade das 300 Jahre alte Nationalstaatskonzept, was die heutige Krise befeuert! Die nationalen Regierungen streiten sich über Finanzhilfen. So, wie diese Regierungen vor Jahren Europa aus der Taufe hoben, so kleinlich achten sie jetzt auf ihre Vorteile. Im schlimmsten Fall landen wir da, wo wir vor Jahrzehnten schonmal waren: In nationalistischem Gezerre.

Wenn Europa weiter gedeihen soll, braucht es einen neuen Weg, auf dem es sich entwickeln kann. Ein solcher Weg wäre, Europa als einen Kontinent der Städte und Gemeinden weiterzuentwickeln, statt als Kontinent der Nationen. Es sozusagen „von unten“ neu zu begründen. Wir alle leben in Städten und Dörfern, sie sind unsere Nester, in denen wir unsere sozialen Netze knüpfen. Das Leben von uns Europäern findet nicht in Nationen statt, es findet in unseren Häusern statt, in unseren Straßen, unseren Kommunen. Das nahe-liegende berührt uns tagtäglich mehr, als es die Entscheidungen weit entfernter Regierungen tun.

Statt Europa zusammenzustückeln, indem man es sich als Puzzle separater Territorien vorstellt, sollte man es als Netzwerk von Kommunen denken. Dörfer und Städte sind die verdichteten Lebensräume in dieser Landmasse - die Knoten in diesem Netz. Sie sind miteinander verbunden durch Schienen und Straßen, durch Stromleitungen und Pipelines, durch Geschäftsbeziehungen und Wertschöpfungsketten, durch familiäre Bande und Freundschaften. Die Bindungen zwischen Menschen und Kommunen machen längst nicht mehr an jenen geografischen Markierungen Halt, die früher von Schlagbäumen gesäumt waren. Sieht man Europa als Netz, dessen Knoten die Kommunen sind, so sieht man bereits zehntausendfache Verknüpfungen zwischen diesen Knoten – und sie überschreiten mühelos alte Grenzziehungen und kulturelle Verschiedenheiten.

Wir sollten Europa weiterentwickeln, indem wir uns auf diese Bindungen zwischen Menschen in unterschiedlichen Kommunen konzentrieren und sie ausbauen. So wie die Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth kürzlich öffentlich darüber nachdachte, die deutschen Bundesländer durch mehr Eigenständigkeit der Kommunen zu ersetzen und ein "Europa der Regionen mit selbstverantwortlichen Kommunen oder Stadtkreisen" zu formen, so sollten die kommunalen Räte darüber nachdenken, mit welchen anderen europäischen Kommunen sie intensivere Beziehungen eingehen können. Neue (Städte-)Partnerschaften braucht der Kontinent! Mehr Kontakt zwischen Schülern und Lehrern in Athen und Paris. Mehr Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmern in Görlitz und solchen in Venlo. Mehr gemeinsame Aktivitäten zwischen Sportvereinen in Catania und Usti.

Menschen sind das Wichtige in diesen Zeiten, nicht Schlagbäume an Landesgrenzen oder die Sprachunterschiede, die man in Europa antrifft. Menschen sind es, die Europa formen können oder sich in ihre alten nationalen Schneckenhäuser zurückziehen. Menschen leben in Städten und Dörfern und Städte sind die modernen Ballungsräume des Wissens und der Kultur. Europa muss ein Kontinent der Städte werden, ein lebendiges Netz aus Kommunen – pulsierend vor kultureller und sprachlicher Vielfalt. Dann ist es auch bereit für die Herausforderungen des jungen Jahrtausends.

Reisebericht Viersen

Die Grünen der niederrheinischen Stadt Viersen veranstalten hin und wieder eine unterhaltsame Form von Vorträgen: Die Mischung aus Musik, Vortrag und Diskussion nennt sich "Grüner Salon", lockert das Parteileben auf und hilft, grüne Gedanken breiteren Schichten zu öffnen.

Für den 1. April war ich eingeladen, einen Bogen von Peak Oil zum Regiogeld zu schlagen. Beide Themen sind deshalb in der Stadt von aktueller Relevanz, weil ein umstrittenes Straßenbauprojekt angesichts Peak Oil noch intensiver infrage stehen müßte, als es allein die städtebaulichen und verkehrspolitischen Tatsachen bereits tun. Den Tag vor dem Vortrag nutzten wir zu einem Termin mit der städtischen Wirtschaftsförderung. Dort arbeitet man daran, das bislang kaum beachtete Citycard-System des Werberings zu intensivieren. Thomas Küppers, der oberste Wirtschaftsförderer, fand an dem vorgestellten Regiocard-System der Regios eG insbesondere den sozialen Charakter interessant. Im Gegensatz zum Ego-Prinzip der üblichen Rabattkarten, dass Rabatt(punkt)e jener erhält, der einkaufen geht, generiert die Regiocard eine Vereinsförderung, die nicht dem Einkaufenden, sondern einem von ihm gewählten Verein zukommt.

Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements der Region war dann auch einer der Punkte, die dann am Abend auch die ca. 50 Anwesenden beim Grünen Salon interessierte. Durchaus geschockt von den Ausblicken, die das globale Ölfördermaximum (Peak Oil) bereithält, führte die Diskussion auch dahin, inwiefern Regiogeld ein geeignetes Werkzeug zur Förderung kleinräumiger Wirtschaftsbeziehungen sein könnte. Lebhafte Diskussionen waren die Folge und es läßt sich sicher sagen: Sie werden auch in Zukunft fortgeführt werden.
Tags darauf tagte der NRW-Zweig des Werkbundes in Viersen, der sich an diesem Tag nicht nur mit der Wahl eines neuen Vorstands beschäftigte, sondern von mir ebenfalls einen Impulsvortrag zu den Dynamiken im heutigen Geldsystem sowie der Idee, Geld als Werkzeug selbst zu gestalten, konfrontiert wurde. Gemeinsam mit Viersener Bürgern ging es am Nachmittag zu einem Spaziergang entlang eben jenes Straßenbauprojekts, zu dem die lokale Bürgerinitiative "Alternative in
petto" bereits 500 Vorschläge eingebracht hat, was dort anstatt Straßen wachsen könnte.

Jahresstudie der BGR erschienen

Zwei Zitate zur Erdölversorgung:

Nach der BGR-Projektion könnte die Erdölförderung weltweit bis etwa 2035 gesteigert werden. In dieser als optimistisch anzusehenden Projektion kann die globale Erdölförderung etwa 4,5 Gt/a erreichen.

Optimistischer Konjunktiv.

Erdöl ist der einzige Energierohstoff bei dem bereits in den kommenden Jahrzehnten eine steigende Nachfrage nicht mehr gedeckt werden kann. Angesichts der langen Zeiträume, die für eine Umstellung auf dem Energiesektor erforderlich sind, ist deshalb die rechtzeitige Entwicklung alternativer Energiesysteme notwendig.

Quelle: Die neue Kurzstudie Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2010 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Es ist zweifelhaft, dass das gesamte Verkehrssystem innerhalb der noch verfügbaren Zeit auf dem heutigen Niveau auf ein "alternatives Energiesystem" umgebaut werden kann. Deshalb ist damit zu rechnen, dass der Verkehrsumfang zurückgehen wird. Die Regionalisierung der Wirtschaftsstrukturen bekommt von Seiten des Peak Oil besonderen Druck. Für Verantwortliche in den Kommunen und Unternehmen ist es sinnvoll, diese Entwicklung rechtzeitig aktiv anzugehen als sich von steigenden Treibstoffpreisen unter Druck setzen zu lassen.

Auf dem Weg zur Post-Oil-City

"Es ist schön, diese Folie mal nicht erklären zu müssen" lacht Niko Paech ins Publikum. Die erste deutschsprachige Transition-Konferenz in Hannover war für den Wirtschaftsprofessor aus Oldenburg ein Heimspiel. Peak Oil, das globale Ölfördermaximum, ist unter den ca. 150 Besuchern ein bekanntes Phänomen, darüber muss er keine Worte verlieren. Wie aber die Idee der "Transition Towns" zu seinem Konzept einer "Postwachstumsökonomie" passt, war auch für die meisten Zuhörer neu.

Postwachstumsökonomie, Peak Oil, Transition Town - kennen die denn keine deutschen Worte mehr? Auch dazu gab es einen Workshop auf der Konferenz, die parallel zu zwei Konferenzen in Schottland und Brasilien stattfand. Was hier passiert sind die ersten überregionalen Treffen einer Bewegung, deren Kernanliegen das Lokale ist. Die großen Probleme des Planeten, sei es Klimawandel, Armut oder eben Ölknappheit, müssen wir vor unserer Haustür lösen - am besten, indem wir unsere eigenen Kommunen, in denen wir leben und in denen wir Einfluss haben, auf die kommenden Entwicklungen vorbereiten. Städte in den Übergang in das Zeitalter nach dem Öl zu führen ist das Hauptanliegen der "Transitioners". Dass sich aus der Zusammenarbeit vieler lokaler Initiativen auch eine globale Veränderung formen kann, war den Besuchern der Konferenz sicherlich klar, aber ihr Fokus ist lokal.

Entsprechend waren die Themen besetzt, bei denen es nicht um die Veränderung der globalen Energieversorgung ging, sondern um den Bau von Solarkochern, nicht um die Neugestaltung des globalen Finanzsystems, sondern um den Aufbau regionaler Währungen, nicht um die grüne Revolution, sondern um den Aufbau von städtischen Permakulturgärten.

Die Idee der "Transiton Town", die eigene Heimatstadt zu einer Wandelstadt zu machen, kommt damit als eine Art Dach daher. Ein Dach, unter dem sich eine Vielzahl von Projekten, die bereits in vielen Orten existieren, zusammenfinden können. Die eine attraktive Zielstellung anbietet: Die Verwandlung der eigenen Kommune in einen noch lebenswerteren Ort.

Die Transition-Bewegung wird deshalb auch nach der Konferenz in Hannover für viele Strömungen interessant sein, die das Leitbild "global denken, lokal handeln" verfolgen. Für Kommunen offenbart sich hier ein Ansatz, mit dem Bürger in die kommunale Entwicklung einbezogen werden können, für Bürger ist er Hebel, um zielgerichtet auf die kommunale Verwaltung einzuwirken. Auch wenn, wie Gespräche in Hannover zeigten, es noch ein langer Weg ist, bis das Peak-Oil-Problem in den Verwaltungen und bei den Entscheidern ankommt und vorausschauend in die Stadtentwicklung einbezogen wird.

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